Startseite  - Kontakt  - Impressum & AGB
 
 
 
Praxisfälle
 

1. Liquiditätsengpässe

 

Die Ausgangssituation: Der Malermeister war aus gesundheitlichen Gründen mehrere Monate nur eingeschränkt arbeitsfähig, mit verheerenden Folgen:

  • Dispokredit: ausgereizt
  • Die Bank: im Nacken
  • Malerbedarf: vom Lieferanten nur gegen Vorkasse
  • Hohe Offene-Posten 

Die Liquiditätslage: Extrem angespannt.

In dieser Situation einen Factor zur Zusammenarbeit zu überzeugen, war keine leichte Aufgabe. Für die erfolgreiche Fortführung des Betriebes sprachen eine hochqualitative Arbeit, viele positive Kundenstimmen und Auftragsgenerierung durch Weiterempfehlungen. Zusätzlich stellt der Nachtservice des Malerbetriebs in seiner Region ein Alleinstellungsmerkmal dar. Factoring bringt dem Betrieb durch die umsatzkongruente Liquiditätszufuhr eine wirtschaftliche Stabilierung und kann einen wichtigen Beitrag zum dringend benötigten Umsatzwachstum des Malerbetriebes leisten.

2. Wachstumsfinanzierung

 

Es bestand dringender Handlungsbedarf. Der Betrieb musste wieder zu seinem früheren Umsatz zurück, der ca. 40% höher lag. Aber die Hausbank war nicht mehr bereit, diesen Weg zu finanzieren.

  • Mit Factoring kein Problem: Denn werden mehr Forderungen beim Factor eingereicht, werden diese umgehend bevorschusst. Die hohen Offenen-Posten, die der Malerbetrieb bisher permanent vor sich hergeschoben hat, gehören mit Factoring der Vergangenheit an. Denn der Factor bevorschusst umgehend den vereinbarten Kaufpreis, und kümmert sich um das Debitorenmanagement, die Nachverfolgung und das Inkasso.
  • Der Malermeister kann mit Factoring wieder als Barzahler bei seinen Lieferanten auftreten und Skonti nutzen. Das "herum-jonglieren" mit dem Wareneinkauf ist mit Factoring endlich vorbei.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch das längere Zahlungsziel, das den Kunden mit Factoring eingeräumt werden kann. Beispielsweise aus derzeit 14 Tagen dann – mit Factoring oft üblich – 30 Tage Zahlungsziel. Das kann zu einer erheblichen Reduzierung der Skontoaufwendungen bei den Privatkunden führen – und zusätzliches Geld in die Kasse bringen.
  • Die Gewissheit, dass mit Factoring Zahlungseingänge schon 1 bis 2 Werktage nach Rechnungstellung verbucht werden können, ist wie eine Befreiung. Der Malermeister kann nun gestärkt nach vorne schauen, und sich mit Elan vollumfänglich auf seine Arbeit konzentrieren.

3. Zusätzliche Sicherheit

Schutz vor Forderungsausfall 

  • Insolvenzen bleiben langfristig nicht aus. Ein hoher Forderungsausfall könnte den Malerbetrieb zur Aufgabe zwingen. Mit Factoring profitiert der Betrieb bei gewerblichen Auftraggebern vom Schutz vor Zahlungsausfall.

Sicherheit bei der Neukundengewinnung

  • Der Factor übernimmt die Aufgabe der professionellen Bonitätsprüfung neuer Kunden (und regelmäßg bei den Bestandskunden). Der Malerfachbetrieb kann sich dadurch risikolos neue Kundenkreise erschließen.

  nach oben

4. Nominalkosten

 

Trotz der schwierigen Ausgangssituation hat sich der passende Factor gefunden. Die Factoringlösung für den Malerbetrieb sieht wie folgt aus:

  • Die Bevorschussung beträgt 80% der angekauften Brutto-Forderung. Der 20%ige Sicherheitseinbehalt wird ausgezahlt, sobald der Kunde bezahlt hat.
  • Die Factoringgebühr auf die angekaufte Brutto-Forderung beträgt 3% zzgl. MWST. Zugrunde gelegt wurde für die Berechnungen ein fakturierbarer Umsatz von 255.000 € (brutto).
  • Der Factoringzins beträgt 8,25% p.a.  
  • Limitprüfungen kosten pro Kunde und Jahr 15 € für gewerbliche Kunden, und 3,50 € für eine Bonitätsprüfung bei Privatkunden.

  nach oben

5. Die Effektiv-Kosten

Die Summe der Factoringgebühren beläuft sich auf ca. 11.400 €, und die Summe der möglichen Kosteneinsparungen auf Ø ca. 8.000 € pro Jahr (Brutto-Werte).

Den Malerbetrieb kostet Factoring in diesem Praxisfall somit effektiv voraussichtlich 3.400 € (brutto) pro Jahr, bzw. Ø ca. 280 € (brutto) pro Monat. Die Effektivkostenquote, gemessen am fakturierten Brutto-Jahresumsatz, beträgt ca. 1,3% – ein überschaubarer Wert, der sich möglicherweise einpreisen lässt.

  nach oben

6. Ergebnis

Mit Factoring kann der Malerbetrieb sein dringend benötigtes Umsatzwachstum bankenunabhängig finanzieren, damit den Betrieb absichern, und die wirtschaftliche Stabilität festigen.

  nach oben

7. Ihr Ansprechpartner

 

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an

René Behringer, Diplom-Betriebswirt (BA)

 

 

  nach oben

8. Hinweis

 

! Beispielrechnungen: Factoringkonditionen, Ersparnis- und Liquiditätspotentiale sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Lassen Sie sich ausführlich und neutral beraten.

René Behringer berät kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Handwerksbetriebe, sowie Unternehmen des Baunebengewerbes und Bauhauptgewerbes, als neutraler Factoringberater und unabhängiger Factoringvermittler.

 

  nach oben