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Praxisfälle
 

1. Keine persönliche Sicherheitenstellung

 

Der Betriebsinhaber möchte das geplante starke Umsatzwachstum ohne bankübliche Sicherheiten mit Factoring finanzieren. Seine Beweggründe:

  • Beim Forderungsverkauf erfolgt keine (persönliche) Sicherheitenstellung, wie dies bspw. bei Aufnahme oder Erhöhung von Bankkrediten notwendig ist – ein klarer Vorteil für Factoring.
  • Keine Bilanzverlängerung gewünscht: Der geplante Umsatzzuwachs soll innerhalb eines Jahres über 85% betragen. Würde eine Finanzierung ausschließlich über Fremdkapital erfolgen, führt das in der Regel zu einer Bilanzverlängerung, was sich ungünstig auf das Unternehmensrating und die Bonität auswirken kann. 
  • Der Betrieb kann als Barzahler jederzeit Skonti nutzen.
  • Reduzierung der Skontoaufwendungen – mit Factoring kann dieser Aufwandsposten reduziert werden, da den Privatkunden ein Zahlungsziel von 30 Tagen eingeräumt wird. Nach Rücksprache mit dem Kunden wird damit kalkuliert, dass 50% der Privatkunden den Wegfall des Skontos akzeptieren.
  • Guten gewerblichen Kunden können längere Zahlungsziele eingeräumt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Planbarkeit der Liquidität – das Geld ist i.d.R. innerhalb 2 Werktagen nach Rechnungstellung auf dem Konto.
  • Schutz vor Forderungsausfall – sehr wichtig vor dem Hintergrund steigender gewerblicher und privater Insolvenzen.
  • Sicherheit bei der Neukundengewinnung: Der Factor übernimmt die Aufgabe der professionellen Bonitätsprüfung neuer Kunden (regelmäßig bei Bestandskunden). Das Unternehmen kann dadurch risikolos neue Kundenkreise erschliessen.

2. Das kostet Factoring

 

Die Wahl fiel auf einen Factor, der die angekauften Forderungen zu 100% bevorschusst. Die Factoringpauschale beträgt 2,75% zzgl. MwSt.

Unter Berücksichtigung des Kosteneinsparungspotenzials kostet den Betrieb das Factoring in diesem Praxisfall effektiv voraussichtlich ca. 3.600 € (brutto) pro Jahr, bzw. 300 € (brutto) pro Monat. Die Effektivkostenquote, gemessen am fakturierten Brutto-Jahresumsatz beträgt knapp 1% – ein Wert, den das Baunebengewerbe einpreisen kann.

Die Kostenquote des im Vergleich teuersten berücksichtigten Factors lag ca. 1%-Punkt höher.

3. Ihr Ansprechpartner

 

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an

René Behringer, Diplom-Betriebswirt (BA)

 

 

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4. Hinweis

 

! Beispielrechnungen: Factoringkonditionen, Ersparnis- und Liquiditätspotentiale sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Lassen Sie sich ausführlich und neutral beraten.

René Behringer berät kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Handwerksbetriebe, sowie Unternehmen des Baunebengewerbes und Bauhauptgewerbes, als neutraler Factoringberater und unabhängiger Factoringvermittler.

 

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